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Kaffee, Schnee und Dub.

Es ist schon eine Weile vergangen und es wird sicher noch eine viel größere Weile dauern bis ich wieder die heimische Luft atmen kann. Aber auch wenn das Fehrnweh kaum zufrieden gestellt wurde, fühle ich mich hier in Mitten des Schnees und der unfassbar hohen Berge wohl wie ein fettes Kind zu Halloween. Gern würde ich den Drang nachkommen noch ein Stück weiter zu reisen, aber auch das Jahr 2012 ist lang und wer weiß?! Zu wissen das sich Zuhause nicht viel geändert hat und es sicher Tag ein, Tag aus genauso abläuft wie vor ein paar Monaten, lässt es mir schwerfallen Heimweh zubekommen, bis jetzt.

Die letzten Tage sind von nicht endenden Schneefall geprägt und durch Lawinen und Sturmwarnungen ist der Gletscher auf dem ich zur Zeit arbeite seit 4 Tagen geschlossen. Die Abende verbringe ich oft in einer der vielen Bars hier und übe mich am tiroler Dialekt, ich werde besser. Hau rinn berliner Quatscherei! Doch einmal 20 Jahre berliner Slang gesprochen, wird man den nicht so schnell wieder los, doch ich arbeite dran.

Die Ausflüge mit der Kamera sind sehr interessant und ein Motiv jagt das nächste, doch sind die Hänge meist nichts für meine Flachlandbeine. Was solls.

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  1. Es gibt noch keine Kommentare.
  1. Januar 14, 2012 um 7:52 pm

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