Seit Tagen versuche ich mal wieder eine richtig saftige Beizeitstory zu schreiben. Bekomme ich das hin, natürlich nicht. Es ist immer das selbe: ich habe Phrasen im hintersten Winkel des Kopfes den der Schnaps noch nicht erreicht hat, in einer Zeit ohne Schule und Wochen voll Urlaub. Genau dann liege ich entweder im Bett, zu faul mich um 90° um die eigene Körperachse zu drehen, oder bin überhaupt gar nicht in der Nähe eines Aufschreibinstrumentes. Ersteres traf erst vor wenigen Stunden ein. 3 Stunden liege ich wach im Bett mit einem (so empfand ich) sehr sehr poetisch neuzeitlichen Satzgebilde im Kopf. Doch ganz ernsthaft: würde ich sie heute nochmal lesen, schrie ich wahrscheinlich: OUH. Also, mir ist so etwas prinzipiell egal. Jedoch ist das hier ja kein einfaches Zettelwerk in einer meiner Schreibtischschubladen, wo eh kein Zettel mehr passt, deswegen lassen wir das. Zumindest so lange, bis die Tatsachen zusammen passen. Ich kann warten und habe Zeit, liebes Schicksal.

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